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Aktuell - Archiv

 

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Hier finden Sie einige Veröffentlichungen vorangegangener Ausgaben der "Railway & Tram"- Site.

115 Jahre »Elektrische« in Wien (1897 – 2012)

Auch der 100-jährige Triebwagen der Type K Nr. 2319 (Baujahr 1912)
fährt bei der Jubiläumsparade zwischen Straßenbahnmuseum und Hietzing.
 

Samstag, 16. Juni 2012
10:00 - 18:00

Jubiläumsveranstaltung im Rahmen von
175 Jahre Eisenbahn für Österreich
mit Parade und Publikumsbetrieb auf der Strecke

 „Wiener Straßenbahnmuseum“ der Wiener Linien -
Baustelle Hauptbahnhof  -  Prinz-Eugen-Straße - Schwarzenbergplatz -
Kärntner Ring-Oper -  Burgring - Volkstheater - Urban-Loritz-Platz –
Wien Westbahnhof Technisches Museum Wien – Hietzing Kennedybrücke
mit historischen Fahrzeugen aus der Sammlung „Wiener Tramwaymuseum“


Im Betrieb sind sechs Straßenbahnzüge,
welche die Entwicklung der Fahrzeuge in Wien zeigen.

bulletTriebwagen Type G Nr. 777 (Baujahr 1900)
bulletTriebwagen Type K Nr. 2319 (Baujahr 1912) + Beiwagen Type d2 Nr. 5022 (Baujahr 1900 / Umbau 1924)
bulletTriebwagen Type M Nr. 4013 (Baujahr 1927) + Beiwagen Type m3 Nr. 5417 (Baujahr 1929)
bulletTriebwagen Type A Nr. 1 (Baujahr 1944) + Beiwagen Type k5 Nr. 3964 (Baujahr 1919 / Umbau 1938)
bulletTriebwagen Type B Nr. 51 (Baujahr 1951) + Beiwagen Type k6 Nr. 1518 (Baujahr 1952)
bulletTriebwagen Type M Nr. 4101 (Baujahr 1928) + Großraumbeiwagen Type c3 Nr. 1110 (Baujahr 1959)

Wie in den Jahren 1955 bis 1973 in Wien üblich: alter Triebwagen mit modernen Großraumbeiwagen sind am Samstag, 16. Juni auch in Betrieb zu sehen.

Des Weiteren werden im Wiener Straßenbahnmuseum der

bulletTriebwagen Type D Nr. 244 (Baujahr 1900) und der
bulleterste Gelenktriebwagen Type D Nr. 4301 (Baujahr 1957)

zu besichtigen sein.
 

Zubringerdienst zur Dauerausstellung
LOK.erlebnis
im
Technisches Museum Wien

Link zur offizielle Seite
und zur Veranstaltung 115 Jahre »Elektrische« in Wien

 

Ab 29. November 2008 können ausgewählte Exponate wie
Ajax,
 Steinbrück,
 kkStB 1.20 Schnittlok
 der Stadtbahnwaggon Cu 9424
 und die E-Lok 1060.001
wieder im Technischen Museum Wien bestaunt werden.

Nähere Informationen unter
www.technischesmuseum.at

Technisches Museum Wien
Mariahilfer Straße 212, 1140 Wien
Tel.  +43-1-89998-1001

Zu erreichen mit den Straßenbahnlinien 52 und 58, Haltestelle Penzinger Straße.

1OO Jahre Technisches Museum Wien

19O9 - 2OO9
 

1OO Stunden Open Museum

Mittwoch, 17. Juni 2OO9, 18:OO bis Sonntag, 21. Juni 2OO9, 22:OO

 

Besuch der Schnellfahrlok 18 201 der ehemaligen DR in Österreich.

Fotos: Helmut Portele

Die 18 201 in "Roco-Rot" bei ihrer Ankunft in Wien-Nord am 1. Mai 2002. Nur der Zusatztender blieb Grün.

Der 1. Mai 2002 im Bahnhof Selzthal          Fotos: Markus Müller      

  

 

Ein Besuch auf der Mariazeller Bahn                     Fotos: Markus Müller (30.4.2002)

 



 

Die neue Hochleistungs-E-Lok-Serie 
Type 1016/1116 der ÖBB

 

Das charakteristische Gesicht der neuen ÖBB 1016.001

 

Die 1116.001 in der Montagehalle und die 1016.001 bei der Präsentation in München-Allach am 12. Juli 1999

 

 

"Amtrak" mit neuen Hochgeschwindigkeitszügen

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Rechtzeitig zum Jahr 2000 gehen die ersten der "Acela" genannten Garnituren im Nord-Ost Korridor, welcher die Städte Boston, New York und Washington DC verbindet, in Betrieb. 20 Stück werden vorerst ausgeliefert. Amtrak führt damit die Hochgeschwindigkeitszüge in den USA ein.

Die Triebwagenzüge sind 200 Meter lang und bestehen aus zwei Triebköpfen mit zusammen 9200kW Leistung bei 240 km/h und sechs 26,6 Meter langen Zwischenwagen. Die Höchstgeschwindigkeit der von Bombardier und Alstom gebauten Züge wird mit 265km/h angegeben. Die Elektrotriebwagenzüge können mit 25kV/60Hz, 12,5kV/60Hz und 12kV/25Hz betrieben werden. Das Fassungsvermögen ist 304 Sitze mit Platz-Service für Speisen und Getränken, abschließbare Gepäcksfächer über den Sitzen, Konferenztischen mit Telefon, Fax, Modem-Anschluß für Computer, Personal-Audio-Equipment und ein elektronisches Passagier-Informationssystem. Auch sind die Wagen Behindertengerecht ausgestattet.

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Die Garnituren während der Herstellung bei Bombardier in Barre.

Die Name "Acela" wurde aus der Verbindung der Wörter "acceleration" und "excellence" geschaffen.

Durch den Einsatz dieser neuen Hochgeschwindigkeitszüge wird die gegenwärtige Fahrzeit zwischen New York und Boston von derzeit 4 Stunden 30 Minuten auf 3 Stunden reduziert. Die Fahrzeit von New York nach Washington DC reduziert sich von derzeit 3 Stunden auf 2 Stunden 30 Minuten.

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Bistro-Wagen im "Acela"-Design. Beachten Sie das Informations-Display

Zusätzlich werden von Amtrak 385 bestehenden Amfleet- und Bistro-Wagen den "Acela"-Standard angeglichen. Diese Aktion soll bis zum Jahre 2002 abgeschlossen sein und zirka 200 Millionen US-Dollar kosten. [IRJ]

 

 
 
 

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